Die Wissenschaftler von Slowakei wenden Schwabe Optik bei der Laserproduktion an

Die Wissenschaftler von Slowakei wenden Schwabe Optik bei der Laserproduktion an

Eine große Charge der Beugungsgitter hat die Schwabe Holding der staatlichen Rostec-Körperschaft nach Slowakei geliefert. Russische Optik wird bei der Laser-Entwicklung gebraucht.

Die Charge besteht aus 20 Gitterfabrikaten des Schwabe Holdingstandorts, des staatlichen Instituts für angewandte Optik (GIPO). Das ist die zweite Charge, die dem Kunden von Slowakei geliefert wurde. Die ersten zehn Fabrikate wurden ihm 2017 geliefert.

Die Beugungsgitter werden bei der Entwicklung der Kohlendioxid-Laser, die als Bestandteil der wissenschaftlichen und angewandten Forschungsgeräte für die Messung des Luftschadstoffgehalts und für Feststellung der Luftverschmutzer gebraucht werden. Ihr Gebrauch ist auch in der gefährlichen chemischen Produktion und in der Medizin möglich.

"Wir liefern Beugungsoptik nach Slowakei ab 2010, das ist unser stabiler Außenmarkt. Wir entwickeln und festigen die GIPO-Positionen im Bereich der Ausfuhr als Ganzes. Wir haben nur während sechs Monate dieses Jahrs mehr Gitter als während des ganzen Vorjahrs ausgeführt. Diese Kennziffer wird höher sein. Noch ca. 130 Artikel müssen bis Jahresende nach europäischem Ausland geliefert werden," so Herr Balojev, Willen, GIPO-Generaldirektor.

GIPO produziert bis 70% der russischen Beugungsoptik. Die Ausfuhrkarte des Unternehmens nimmt europäische und GUS-Länder, darunter Irland, Deutschland, Norwegen, Kasachstan, Weißrussland und a.m. 298 Beugungsgitter wurden während der ersten sechs Monate 2018 ausgeführt, wobei 2017 gesamt 272 ausgeführt wurden.