МЕЖДУНАРОДНЫЙ
АВИАЦИОННО-КОСМИЧЕСКИЙ
САЛОН
18–23 ИЮЛЯ 2017
МОСКОВСКАЯ ОБЛАСТЬ, ЖУКОВСКИЙ
АЭРОДРОМ ЛИИ им. М.М. ГРОМОВА
ГЛАВНОЕ
СОБЫТИЕ
РОССИЙСКОЙ
АВИАЦИИ
XIII Международный авиационно-космический салон МАКС 2017 — одно из ключевых событий для международного авиастроения. Цель авиасалона — демонстрация достижений и высоких технологий промышленного комплекса России, а также открытости отечественного рынка для совместных проектов с зарубежными партнёрами. В МАКС 2017 принимают участие более 770 компаний, представляющих 30 стран мира. В рамках насыщенной выставочной программы зрителям будут представлены 116 летательных аппаратов, ещё 84 воздушных судна будут задействованы в летной программе. Своё мастерство покажут восемь пилотажных групп.
25 Aug 2014

Eine KRET-Entwicklung wird helfen, die Gesundheit mittels „Could“- Technologien zu überwachen

Foto: Antón Tushin

 

Das Allrussische wissenschaftliche Forschungsinstitut „Gradient“, das zu KRET gehört, hat das innovative Software-und Hardware-System „Opeka-04“ (zu dt. Obhut) entwickelt. Das Funkarmband des Systems überwacht Tag und Nacht den Zustand des Patienten und ist in der Lage, Daten an eine elektronische „Cloud“ zu senden und sie dort zu speichern, sowie medizinische Notfallhilfe zu bieten. Die Neuentwicklung konnte man auf der Ausstellung “Oboronexpo-2014“ sehen.

Die wichtigste innovative Eigenschaft des Moduls besteht darin, dass er  im „trockenen“ Verfahren funktioniert. „Opeka“ kann also ohne einen einzigen Draht nicht nur die Herzfrequenz, sondern auch ein vollständiges Elektrokardiogramm mit einer Abtastrate von 500 Hz messen, auf deren Grundlage Informationen über den Herzzustand erhalten werden können. Zusätzlich wird die Atemfrequenz, Temperatur, Aktivitäts- und Schlafqualität überwacht. Wenn nötig, kann der Patient ein Notsignal per Notruftaste oder Freisprecheinrichtung senden.

Das Gerät ermöglicht es, eine vollständige Fernüberwachung von Patienten zu gewährleisten, Einnahmen von Medikamenten zu kontrollieren und über einen Sturz des Patienten zu alarmieren. Wenn nötig, kann man durch die Geolokation den Patienten finden und relevante Informationen durch eine Fernbedienung übermitteln, sowie die SMS- Informierung der Angehörigen über den Krisenfall aktivieren.

Die Informationen des tragbaren Moduls werden automatisch über Bluetooth oder GPRS-Kanäle an den Server in die „Cloud“ gesendet, der mit dem medizinischen Zentrum verbunden ist. Den Spezialisten wird eine automatisierte Analyse von EKGs überlassen.Bisherige internationale vergleichbare Geräte nutzten ausschließlich die Smartphones mit Unterstützung für Bluetooth 4.0 für die Datenübertragung von tragbaren Sensoren in eine „Coud“. Im Modul „Opeka“ wird die Datenübertragung in die „Cloud“ vollautomatisch durchgeführt. Dies ist sehr wichtig, zum Beispiel, für ältere Menschen, die komplizierte Elektrogeräte nicht verwenden können.

 „Opeka“ kann nicht nur Daten an eine „Cloud“ senden, sondern sie auch über einen Bluetooth-Sensor auf einen normalen Computer übertragen.

Mit Hilfe der telemedizinischen Armbänder “Opeka“ ist es möglich, die Gesundheit der Patienten, ob  zu Hause oder im Krankenhaus , zu kontrollieren oder aber auch das Befinden einsamer älterer Menschen zu überwachen  oder Arbeitnehmer, die in kritischen Industrieanlagen (z.B. als Betreiber in Kernkraftwerken) tätig sind zu monitoren.

Die Entwickler des Gerätes versprechen,  das Modul mit neuen Optionen in naher Zukunft zu ergänzen. Dazu gehört auch das Abtasten der Hautleitfähigkeit, was das Niveau von Stress und Einschlafen steuern lässt. Das Armband wird ebenso in der Lage sein, Informationen über erhöhten oder verminderten Druck ohne Verwendung von aufblasbaren Manschetten  zu empfangen.