08 Aug 2016

Shvabe entwickelte einen einmaligen medizinischen Apparat

 

Die Holding "Shvabe" bereitet einen neuen elektromagnetischen medizinischen Apparat auf die Serienfertigung voг. Dieses Gerät sucht weltweit seinesgleichen und wird in allen Bereichen der klinischen Medizin gebraucht.

Der elektromagnetische Apparat wurde durch Spezialisten der Holding zusammen mit dem Forschungsinstitut für biomedizinische Technik an der Baumann-MGTU entwickelt. Die Neuentwicklung ist für die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen vom Weichgewebe, Gelenken bestimmt sowie fördert eine schnellere Konsolidierung vom Knochengewebe bei Knochenbrüchen.

Wie der stellvertretende Generaldirektor von Shvabe Dmitri Zhidkow berichtete, gewährleistet die Entwicklung die optimalen Betriebsmodi für jede konkrete Erkrankung.

"Je nach klinischer Aufgabe kann der Arzt sowohl den arteriellen Modus, der für einen Blutzustrom zu einem bestimmten Körperbereich sorgt, als auch den venösen Modus einsetzen, um das Ödem zu bekämpfen. Solche Multifunktionalität erweitertet erheblich den Einsatzbereich des Apparates", erklärte er.

Die Funktionsweise des neuen Gerätes besteht in der Erzeugung des elektromagnetischen Feldes, das sich je nach Betriebsart verändert. Der Apparat wirkt stimulierend auf die metabolischen Prozesse in einem Lebewesen.

Der Anlauf der Serienproduktion ist für das erste Halbjahr 2017 geplant, teilte man im Pressedienst der Holding mit.

Es sei hier daran erinnert, dass die Holding die Bereitschaft der Anlage zur Behandlung von onkologischen Krankheiten, die die Geschwülste mit einem Durchmesser von bis zu 4 cm schmerzlos zerstören kann, zur Serienproduktion bekannt gab. Die Entwickler betonen, ein solches Verfahren sei minimal invasiv, lasse keine Operationsnähte zurück und gewährleiste eine schnellere Wiederherstellung des Patienten. Im Pressedienst von Shvabe ist man der Meinung, dass das neue medizinische Gerät zu einem zuverlässigen Gehilfen eines Onkologen wird, und man verzeichnet gegenüber dem Apparat ein lebendiges Interesse vonseiten verschiedener onkologischer Zentren.