29 Apr 2014

Die Sanktionen werden keine Auswirkungen auf die Aktivitäten von Rostec haben

 

Das neue Paket von Sanktionen gegen russische Unternehmen und Einzelpersonen ist bedauerlich, denn solche Entscheidungen sind nicht förderlich für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Industrieunternehmen in beiden Ländern in der Entwicklung der gemeinsamen Projekte, die von strategischer Bedeutung für die Welt sind.

Sergej Tschemesow und internationale Korporationen bauen seit über zehn Jahren die Geschäftsbeziehungen auf, deren Stärke nicht nur an den Eigenschaften hochentwickelter Materialien und Legierungen, sondern auch an dem Gedächtnis vieler Generationen von Industriellen und Geschäftsleuten in Russland, den USA und Europa zu messen ist. Die Stabilität dieser Beziehungen wird in erster Linie durch vertragliche Verpflichtungen bestimmt, denen Rostec als verantwortliche Organisation täglich nachkommt und sicher nachkommen wird.

Alle Sanktionen oder Sperrmaßnahmen für die Zusammenarbeit laufen der Logik einer nachhaltigen Entwicklung der Weltwirtschaft zuwider und können verheerende Auswirkungen auf die technologischen Ketten der führenden Weltindustrieunternehmen haben. Die Staatskorporation Rostec ist offen für russische und ausländische Investoren und Partner.

Die Verhängung von Sanktionen gegen Sergej Tschemesow persönlich wird keine Auswirkungen auf die Aktivitäten der Staatskorporation Rostec haben.

Die eingeführten Einschränkungen sind kein Hindernis für die Ausübung seines Amtes als Generaldirektor von Rostec und werden  keine Auswirkungen auf die Aktivitäten der Unternehmen haben, in denen Sergej Tschemesow Vorstandsmitglied ist.